Natalie Brehmer
Natalie Brehmer
NATALIE BREHMER | The Floating Art Hotel, Monaco
5.–8. Juni 2026: States of Motion – Eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst auf See
Anlässlich des Grand Prix von Monaco 2026 präsentiert The Floating Art Hotel sein erstes Projekt: ein weltweit einzigartiges wanderndes Kunstkonzept, bei dem eine 72 Meter lange Yacht als Ausstellungsort auf Museumsniveau neu interpretiert wird, der in den einflussreichsten Kulturstädten der Welt zu sehen sein wird. Das Erlebnis entfaltet sich auf einem 350 m² großen, skulptural gestalteten Sonnendeck, auf dem über 30 internationale Künstler – darunter Jaime Hayón, Jorge Parra, Jeppe Hein, Natalie Brehmer, Marina Abramović, Robert Longo, Ding Yi, Alexander Calder, Tomás Saraceno, Ana Maria Caballero und andere – in einen kontinuierlichen Dialog mit ihrer Umgebung und den Gästen treten.
Die Ausstellung States of Motion umfasst Skulpturen, Installationen, Fotografie, digitale Werke und Live-Performances und betrachtet Bewegung nicht als Spektakel, sondern als einen Lebenszustand, der von Zeit, Abstraktion und Material geprägt ist. Mehr als eine Ausstellung ist sie ein kuratiertes kulturelles Umfeld, das Sammler, Gründer und Entscheidungsträger in einer intimen Atmosphäre zusammenbringt, in der sich Gespräche auf natürliche Weise entfalten.
NATALIE BREHMER & LUCIA KEMPKES | Westwerk Hamburg
Mit der Ausstellung Sisters in Matter on a Ramble at Sunrise im Westwerk Hamburg zelebriert das Künstlerinnen-Duo Mahnke/Hoffmann (Paula Hoffmann & Laura Mahnke) die Komplizinnenschaft unter Künstlerinnen mit materialbasierten Praxen. Das verbindende Element der ausgewählten Positionen ist ein spielerisch-präziser Umgang mit Material, das als Trägerin von Erinnerung, persönlicher Erfahrung und Vision eingesetzt wird. In ihrer Gegenüberstellung eröffnen die Arbeiten neue Perspektiven auf Nähe, Fürsorge, Abhängigkeit und Bezugnahme.
Mit Werken von Nicl Barbro, Natalie Brehmer, Paula Hoffmann, Lucia Kempkes, Carolina Lehan, Laura Mahnke und Sara Malie.
Laufzeit: 25.05.2026 - 07.06.2026
Ort: Westwerk Hamburg, Admiralitätsstraße 74, 20459 Hamburg
Öffnungszeiten: Di - Fr 16 - 19 Uhr, Sa - So 12 - 15 Uhr.
NATALIE BREHMER | Interactions 2026 in der Bundeskunsthalle
Natalie Brehmer ist 2026 Teil der jährlichen Gruppenausstellung INTERACTIONS in der Bundeskunsthalle, die die Innen- und Außenräume – einschließlich Dach und Vorplatz – durch großformatige Installationen und ortsspezifische Werke verwandelt.
Brehmers weitläufige, auf Tartan basierende Installation erstreckt sich über mehrere Ebenen und Bereiche des Gebäudes und ist damit ihr bislang umfangreichstes Projekt. Sie verwandelt sportliche Disziplin in diese poetische Installation mit dem Titel „run ran run“. Ihr Werk schlägt eine Brücke zwischen der Ästhetik des Wettkampfs und der Zerbrechlichkeit menschlicher Anstrengung und erkundet den Raum zwischen Start, Sprint und Ziel.
Unser herzlicher Dank gilt Susanne Kleine, Kuratorin an der Bundeskunsthalle, sowie Polytan für ihre großzügige Unterstützung und ihr wertvolles Engagement für aufstrebende künstlerische Praktiken.
INTERACTIONS 2026
1. Mai bis 1. November 2026
Eintritt frei!
NATALIE BREHMER | Skulptur Intes Familienunternehmer d. J. 2025
Immobilienunternehmer Strenger als „Familienunternehmer des Jahres 2025“ ausgezeichnet
. Die Künstlerin Natalie Brehmer wurde in diesem Jahr von INTES beauftragt, die Preis-Skulptur für den Familienunternehmer des Jahres zu fertigen.
INTES, FBN Deutschland und der Verband DIE FAMILIENUNTERNEHMER küren jährlich Unternehmerpersönlichkeiten zum „Familienunternehmer des Jahres“, die sich um den Kern dessen verdient machen, was erfolgreiche Familienunternehmen und Unternehmerfamilien ausmacht: Nachfolgeregelung, Family Governance und die unternehmerische Leistung.
Auch 2025 haben die Preisträger diese Themen hervorragend gelöst – zusätzlich ist es aber ein weiterer Faktor, der die Jury überzeugt hat: Das auf Wohnungs- und Eigenheimbau spezialisierte Immobilienunternehmen Strenger schafft den Spagat, bei einem gesellschaftlich sehr sensiblen Thema ökonomisch erfolgreich und sozial verantwortungsvoll zu agieren.
TIM BERRESHEIM & NATALIE BREHMER | Paris Photo
Paris Photo 2025, 13–16 November: Seit über 20 Jahren erarbeitet Tim Berresheim eine künstlerische Handschrift, die digitale und analoge Mittel systematisch verbindet. Für die Paris Photo 2025, entwickelt Berresheim die Serie Häuser meiner Zeit weiter. Mit den Häusern kehrt er an Schauplätze einer Biografie zurück, die von Neugier, Aufbruch und Widerständigkeit gegen das Gewöhnliche bestimmt war. Was bleibt von einem Ort, wenn er nur noch als Punktwolke existiert? Berresheim durchwandert heterotope Räume, jedoch nicht als nostalgischer Chronist. Er untersucht menschliche und architektonische Körper auf ihre Fähigkeit, Raum, Zeitlichkeit und potenzielle Zukünfte zu beeinflussen.
Parallel zu Berresheim präsentiert Galerie Judith Andreae Natalie Brehmer die zeigt, dass Fotografie mehr sein kann als Fläche. Bei ihr wächst das Bild in den Raum – als Glas, als Körper, als Gedanke. Brehmer führt die alte Verwandtschaft von Glas und Fotografie mit unerwarteter Konsequenz fort – und macht aus dem Bild ein Objekt, aus der Fläche einen Raum. Als Konzeptkünstlerin operiert sie zwischen Material, Architektur und Wahrnehmung; anlässlich der Paris Photo kehrt die zu ihren fotografischen Ursprüngen zurück – nicht nostalgisch, sondern experimentell.
Galerie Judith Andreae, Booth D47, Main Sektor, Paris Photo 2025, Grand Palais
NATALIE BREHMER | gallerytalk.net
"Schönheit interessiert mich nicht" – Natalie Brehmer über die Kraft des Unbequemen im Interview mit Pola van den Hövel für gallerytalk.net
gallerytalk.net: „Sweat, Baby, Sweat“ ist der Titel deiner Ausstellung in der Galerie Judith Andreae. Ist das ein Popsong oder was genau?
Natalie Brehmer: Nein, das denken aber viele. Es ist ein Meme. Ein Video, in dem Formel-1-Fahrer Daniel Ricciardo nach dem Rennen sagt: „It’s real sweat. I’m a high performance athlete. Real athletes sweat. Sweat baby …“. Mit dem Grafikdesigner Dominik Bissem kam das letzten Sommer im Brainstorming auf. Erst war ich unsicher, ob das zu plakativ ist, aber gerade der Aspekt der Umcodierung war mir wichtig. Es geht eben nicht um sexualisiertes Schwitzen, sondern um eine feministische, körperliche Selbstermächtigung.















