ALEXANDER SCHULZ | vollkommen fine

opening February 27: Alexander Schulz erste Solo-Präsentation vollkommen fine in der Galerie Judith Andreae. Geboren in Westberlin und aufgewachsen in Ostberlin, bewegt sich Alexander Schulz von Beginn an zwischen unterschiedlichen, teils gegensätzlichen Bildräumen. Diese biografische Erfahrung von Gleichzeitigkeit und Übergang mag etwas von der Selbstverständlichkeit erklären, mit der Gegensätze in seiner Malerei nebeneinander bestehen oder ineinander übergehen dürfen, ohne dabei aufgelöst zu werden. Sein malerischer Prozess beruht auf Einfühlung und Abstraktion von den Dingen, die ihn alltäglich umgeben. Er führt ein Materialtagebuch, in dem sich fragmentarische Bezüge zu Architektur, Landschaft, Alltagsgegenständen und medialen Bildern sammeln. Aus diesen visuellen Notizen entwickelt er ein vielschichtiges Geflecht aus Farben und Formen, in dem sich persönlicher Erfahrungsraum und malerische Setzung überlagern.
Alexander Schulz (*1987 in West-Berlin) studierte von 2012 bis 2021 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, wo er 2018 sein Diplom erwarb und 2021 als Meisterschüler bei Prof. Christoph Ruckhäberle abschloss. Ergänzend absolvierte er 2015/16 ein Studienjahr an der Kunstakademie Lettland in Riga.
Parallel zur Solo-Präsentation von Alexander Schulz zeigt die Galerie Judith Andreae skulpturale Arbeiten von HYEPAK (Hyejin Park) im SALON.
Vernissage: 27. Februar 2026, 18-21 Uhr
Der Künstler ist anwesend.
Alexander Schulz
vollkommen fine
28. Februar – 25. April 2026